birula

Die Malerei von Irina Birulia ist wunderbarerweise eigenartig und immer fein sowie erkennbar. Sie ist tragisch im Kern und durch ihr eigenes inneres Licht geprägt. Eine von der Künstlerin erfundene Methode (namentlich benutzt sie einen besonderen Malgrund, der Erdboden enthält)      lässt sie eine rubbelige, atmungsaktive Faktur schaffen, auf der ihre Sinnen-Fresken entstehen.

Seit 1992 ist Irina Birulia Mitglied von der Internationalen Föderation der Künstler (IFA) bei , UNESCO.

 

„Irina Birulia ist Malerin und Szenographin von Beruf; Theatralik ist das Kennzeichen der meisten ihren Werke, deren Komposition ist auf der dramaturgischen Logik gegründet. Gründlich ausgedachte Raumaufteilung, asketische Palette, scharfe Auswahl der szenischen Figuren – all das sind Züge von dem erkennbaren Stil der Künstlerin, die in ihrem eigenen malerischen Theater Regie führt…“

(М.B.Piotrowski, Direktor der Eremitage, Vorsitzender vom Weltclub der Petersburger).

 

„Irina Birulias Werke sind höchsterstaunlich. Sie retten ihre Zuschauer vor dem endlosen Labyrinth alltäglicher Probleme, schieben sie zum Verständnis und zum inneren Läutern auf. Das ganze Chaos unseres irdischen Wesens wird dadurch auf einen wertlosen Atavismus eingeschränkt, indem das dankbare Publikum völlig von der Erleuchtung überkommen ist, die erst dann erscheint, wenn man sich selbst entdeckt.“

(Robert Metzger, Doktor der Kunstgeschichte, Professor, Leiter des Nationalmuseums Pennsylvania (USA))